31.08.2017 - ADH | Presse

Die Universiade – Mit 24 Medaillen zurück nach Deutschland

Deutsches Team - Universiade 2017.
Deutsches Team - Universiade 2017.
Mit einer bewegenden Abschlussveranstaltung ist am gestrigen Abend die 29. Sommer- Universiade zu Ende gegangen. Feierlich wurde die FISU-Flagge an das Organisationskomitee aus Italien weitergegeben – in zwei Jahren treffen sich studierende Spitzensportlerinnen und Spitzensportler aus aller Welt in Neapel wieder, um die Weltspiele der Studierenden auszutragen.

Für das deutsche Team war diese Universiade eine sehr erfolgreiche. Mit insgesamt 24 Medaillen in 131 Wettbewerben (184 Starts) – 7 goldenen, 6 silbernen und 11 bronzenen – erreichte die Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft Platz zwölf im Medaillenspiegel. Die deutschen Athletinnen und Athleten erzielten insgesamt 76 Finalplatzierungen (Platz 1-8) und landeten weitere 26 Mal unter den Top 12. Diese Zahlen machen deutlich, dass die Sommer-Universiade 2017 für die adh-Mannschaft, gemessen an den zentralen Zielstellungen des adh, ein überragender Erfolg war. In einem international hochrangigen Feld, zeigten die deutschen Athletinnen und Athleten, dass sie mit der Weltspitze mithalten können. Aus 134 Ländern waren knapp 7400 Studierende und mehr als 3000 Offizielle angereist. Bei der abschließenden Pressekonferenz am Mittwochmorgen zogen sowohl die FISU-Verantwortlichen als auch das Organisationskomitee ein überaus positives Fazit. Auch der adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch ist mit dem Abschneiden der Deutschen Studierenden-Nationalmannschaft sehr zufrieden: „Trotz zum Teil schwieriger klimatischer Umstände gelang es den deutschen Athletinnen und Athleten, sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Nahezu 70 Prozent aller Aktiven erreichten eine Finalplatzierung, was die Qualität der Sportlerinnen und Sportler zeigt."

Bereits am ersten Wettkampftag konnte eine deutsche Athletin in der Wasserspunghalle glänzen. Louisa Stawczynski (TU Dresden) gewann die erste Medaille für das adh-Team. Mit einer fantastischen Leistung sprang sie vom 1-Meter-Brett auf Platz drei. Außerdem konnten Kieu Duong (HU zu Berlin) und Lars Rüdiger (HTW Berlin) im Mixed-Team-Event am finalen Wettkampftag die Bronzemedaille sichern. Auch in den anderen Wettkämpfen zeigten die Wasserspringerinnen und Wasserspringer ihre Qualitäten und erzielten sechs sehr gute Finalplatzierungen und weitere drei Platzierungen unter den Top 12. Ebenfalls am ersten Wettkampftag überzeugen konnten die Aktiven im Judo. Maike Ziech (FernUni in Hagen) und Philipp Galandi (TU Berlin) kämpften sich durch und gewannen jeweils die Bronzemedaille. Auch am folgenden Tag brachten die deutschen Judokas zwei Bronzemedaillen durch Nadja Bazynski (FHöV NRW) und Robin Gutsche (Uni zu Köln) mit ins Athletes‘ Village. Die fünfte Bronzemedaille konnte dann noch im Team-Wettbewerb der Männer gewonnen werden. Bei 15 Starts konnte das Judo-Team somit fünf Bronzemedaillen, außerdem dreimal Platz fünf und zweimal Platz sieben belegen und ist somit das erfolgreichste deutsche Judo-Team jemals bei einer Universiade. "Das Trainer-Team und ich sind wahnsinnig stolz auf diese herausragende Leistung des ganzen Teams", freut sich Disziplinchef Oliver Rychter.

Auch für die Schwimmerinnen und Schwimmer lief die Universiade hervorragend. Bereits an Tag zwei überzeugte Aliena Schmidtke (Ohio State University) über 50 Meter Schmetterling und ließ alle anderen Schwimmerinnen hinter sich. Sie gewann die erste Goldmedaille für das Schwimm-Team aber auch für die Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft. Einige Tage später gewann die erfolgreichste Universiade-Teilnehmerin Sarah Köhler (Uni Heidelberg) ihre erste Medaille. Mit Silber über 1500 Meter Freistil brach sie außerdem einen Jahre alten deutschen Rekord und ist nun die erste deutsche Frau, die diese Strecke unter 16 Minuten zurücklegte. Über 800 Meter gewann die 23-Jährige erneut Silber. Auf der 400 Meter-Strecke gelang es ihr dann endlich, all ihre Gegnerinnen hinter sich zu lassen. Hier gewann sie Gold und brach außerdem erneut einen deutschen Rekord, der seit 1989 gehalten hatte. Fabian Schwingenschlögl (University of Missouri) machte den Medaillensatz für das Schwimmteam komplett. Er gewann Bronze über 50 Meter Brust. Mit fünf weiteren Finalplatzierungen und sechs weiteren Anschlussplatzierungen bis Platz 12 präsentierte sich das Team sehr stark.

Unser Abschneiden hier in Taipei stellt uns sehr zufrieden“, bilanziert Disziplinchef Leichtathletik Dr. Norbert Stein. Mit insgesamt 26 Aktiven stellte er das größte und erfolgreichste Team innerhalb der Deutschen Studierenden-Nationalmannschaft. Mit insgesamt fünfmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze sowie 13 Final- und zwei Anschlussplatzierungen ist Dr. Norbert Stein ausgesprochen zufrieden. „Nahezu jeder Dritte unserer Mannschaft stand auf dem Podest. Was uns neben der sehr guten Medaillenausbeute aber besonders freut ist die Tatsache, dass bis auf drei Sportlerinnen und Sportler alle anderen in den Finals standen und zum Teil nur sehr knapp an einer Medaille vorbei geschrammt sind.“ Unvergessen wird das Speerwurffinale mit Andreas Hofmann (Uni Heidelberg) bleiben, in dem er zunächst Universiade-Rekord brach, vom Lokalmatador überholt wurde und mit seiner persönlichen Bestleistung von 91,07 Metern schließlich auf Platz zwei landete. Nicht nur seinen Wettkampf feierte das euphorische Publikum unentwegt an. Die enthusiastischen Zuschauerinnen und Zuschauer feierten Athletinnen und Athleten aus allen Nationen und zeigten an allen Wettkampfstätten große Begeisterung und Fairness.

Für das Taekwondo-Team sicherten sich Shae Rom Kim (FOM Köln) in der Klasse bis 46 Kilogramm und Madeline Folgmann (DSHS Köln) bis 53 Kilo jeweils die Bronzemedaille. Auch das Taekwondo-Team überzeugte damit sowie mit weiteren zwei Top-8 und sechs Top-12-Platzierungen in einem international hochklassig besetzten Teilnahmefeld. Bei den Gerätturnern verletzte sich der einzige männliche Teilnehmer Florian Lindner (TU Chemnitz) leider in der Qualifikation und musste seinen Wettkampf beenden. Für die Frauen lief es hingegen besser. Im Team-Wettbewerb belegten sie einen fantastischen vierten Platz. Kim Bui (Uni Stuttgart) holte außerdem nach ihrer Bronzemedaille 2013 im Barrenfinale Silber. Leah Grießer (KIT Karlsruhe) qualifizierte sich für das Mehrkampffinale (Platz 10) sowie die Gerättefinals am Stufenbarren (Platz 7) und am Boden (Platz 6), Pauline Tratz (University of California) landete am Boden auf Rang fünf, im Mehrkampf auf dem 13. Platz. Mit Rollersports feierte eine Sportart bei der Universiade Premiere, die in Asien und besonders in Taiwan extrem beliebt ist. Dementsprechend beliebt waren die Wettkämpfe. Die deutschen Rollersports-Aktiven präsentierten sich jedoch ausgezeichnet und konnten am Schluss eine herausragende Bilanz vorweisen. Mit 13 Finalteilnahmen bewiesen sie, dass sie in der Weltspitze ganz vorne dabei sind. Katharina Rumpus (Uni Heidelberg) belegte zweimal nur ganz knapp Platz vier und einmal den fünften Platz und auch Thimo Kießlich (HS Darmstadt), Etienne Ramali (HfPV Wiesbaden), Tobias Hecht (EAH Jena) und Sebastian Mirsch (HS Darmstadt) schrammten mehrfach nur knapp an einem Podestplatz vorbei. Mit ihren Top-Platzierungen können sie schlussendlich mehr als zufrieden sein. „Im ersten Moment ist man schon enttäuscht, aber wenn wir uns anschauen, gegen wen wir hier gefahren sind, sind unsere Platzierungen wirklich Hammer-Ergebnisse“, fasste Katahrina Rumpus zusammen. „Die Zeit hier war wirklich einmalig und wir freuen uns, dass wir die Chance hatten, dabei sein zu dürfen.

Das Basketball-Team präsentierte sich von Beginn an spielstark und souverän. Die ersten Matches gewann die Mannschaft deutlich und qualifizierte sich so sicher für das Viertelfinale. Nach einem ausgeglichenen Start konnte sich die deutsche Mannschaft im zweiten Viertel mit zehn Punkten von ihren Gegnern aus Lettland absetzen. Diese trafen jedoch im Anschluss sicherer und legten mehrere Male erfolgreiche Serien hin, sodass sie teilweise mit zweistelligem Vorsprung führten. Im letzten Viertel kamen die Deutschen noch einmal heran. Die Letten konnten erst sechs Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 78:76 erzielen, der zu einer denkbar knappen Niederlage des deutschen Teams führte. In den darauf folgenden Platzierungsspielen gewannen die Deutschen wieder sicher gegen Argentinien und Israel und landeten so auf Platz fünf. Auch die Tischtennisspielerinnen und -spieler trafen zum größten Teil die Erwartungen.

Lospech verhinderte an der einen oder anderen Stelle eine bessere Platzierung. Die Konkurrenz aus Asien und Osteuropa war erneut auf höchstem internationalen Niveau, da Japan und Korea ihre stärksten Profis zu den Wettkämpfen schickten. Trotzdem zeigten die Aktiven der Deutschen Studierenden-Nationalmannschaft starke Matches und schieden teilweise sehr knapp gegen topgesetzte Spielerinnen, Spieler und Doppel im Achtelfinale aus. Auch das Fechtteam hatte mit dem Lospech zu hadern. Bereits in den Vorrunden stießen die deutschen Fechterinnen und Fechter auf extrem starke Gegner und fanden teilweise nicht recht ins Spiel. Sowohl in den Degen- als auch in den Säbelwettkämpfen mussten sich die Athletinnen und Athleten mit extrem knappen Ergebnissen geschlagen geben.

Ein ähnlich hochklassiges Feld fanden auch die Bogenschützinnen und Bogenschützen vor. So wurde in einem Wettbewerb gar ein neuer Weltrekord aufgestellt. Trotzdem schlugen sich die Aktiven der deutschen Mannschaft gut und weisen am Ende zwei Finalteilnahmen und zwei weitere Anschlussplatzierungen vor. Maximilian Weckmüller (Uni Kassel) zum Beispiel landete auf einem sehr guten sechsten Platz und auch das Recurve-Team, bestehend aus Johannes Maier (HS Augsburg), Eric Skoeries (HU zu Berlin) und Maximilian Weckmüller, gelang es im Achtelfinale das Team aus Indien zu besiegen. Im anschließenden Viertelfinale mussten sie sich dann leider den Koreanern geschlagen geben, sodass sie schlussendlich auf Platz acht landeten. Im Compound-Team komplettierte Janine Meißner (PH Heidelberg) das Männer-Team bestehend aus Julian Scriba (Uni Heidelberg) und Leon Hollas (TU Dresden), das mit Platz neun ihren Wettkampf beendete. Nur eine Golferin hatte es geschafft, vom adh für die Universiade nominiert zu werden. Nicola Rössler (Uni Münster) absolvierte insgesamt viermal die Runde und landete am Ende auf Platz 16 in der Gesamtwertung. „Der Platz war sehr anspruchsvoll. Mit meinem langen Spiel war ich sehr zufrieden, allerdings hätte das Putten deutlich besser laufen können. Es war trotzdem eine tolle Erfahrung und ich bin zufrieden mit meinem Ergebnis“, äußerte sie sich abschließend. Dem zustimmen konnten auch die Gewichtheberinnen und Gewichtheber. Zwar liefen die Wettkämpfe teilweise nicht ganz wie gewünscht – Simon Brandhuber (Uni Heidelberg) fiel ohne gültiges Zweikampfergebnis aus der Wertung und Sabine Kusterer (ebenfalls Uni Heidelberg) blieb mit 103 gestoßenen Kilo unter ihren Möglichkeiten und wurde 14. – das Team genoss aber dennoch das Erlebnis Universiade. Alexej Prochorow (Uni Mannheim) belegte abschließend einen hervorragenden sechsten Platz.

Die 14. Sportart, in der adh-Aktive an den Start gingen war Badminton. Die Spielerinnen und Spieler hatten ein enormes Pensum an täglichen Einsätzen, da sie sowohl im Einzel als auch im Doppel, Mixed und im Team-Wettbewerb an den Start gingen. Als eine der Sportarten, die in Asien höchsten Stellenwert haben, traten sie gegen internationale Größen, wie zum Beispiel die Weltranglistenerste aus Taiwan, an. Trotzdem konnten sie sich gut behaupten und errangen drei Top-8 und drei Top-12-Platzierungen. Kai Schäfer (IUBH Bad Honnef) musste sich zum Beispiel knapp im Achtelfinale einem Japaner geschlagen geben; Yvonne Li (Uni Duisburg-Essen) verpasste im Viertelfinale nur knapp die Sensation. Sie hielt lange mit der an zwei gesetzten Koreanerin mit und unterlag ihr nach drei Sätzen denkbar knapp.

Neben den Medaillen und Platzierungen war jedoch auch der Zusammenhalt im Team bemerkenswert. „Die Stimmung in der Mannschaft war hervorragend und es ist uns einmal mehr gelungen, auch sehr jungen Aktiven die Möglichkeit zu geben, sich mit internationalen Athletinnen und Athleten zu messen und wichtige Erfahrungen auf ihrem Weg nach ganz oben zu sammeln“, so adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch am Abend der Abschlussveranstaltung. Mit tollen Erfahrungen und Erlebnissen – im Wettkampf aber auch außerhalb davon – fliegt die Deutsche Studierenden-Nationalmannschaft heute Abend zurück nach Deutschland.




Neue Spitzensportförderung in Sachsen-Anhalt

22.09.2017 - LSB Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalts Sportminister Holger Stahlknecht (li.) und der Präsident des LSB Sachsen-Anhalt, Andreas Silbersack, haben gestern (21.9.) in Magdeburg die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe Spitzensport vorgestellt.

Lesen


Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen BM - Sports Technology UG und dem Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt

18.09.2017 - OSP Sachsen-Anhalt
Bereits seit 2015 arbeitet der Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt (OSP) mit den innovativen Soft- und Hardware Lösungen der Magdeburger BM – Sports Technology UG im Bereich des Langhanteltrainings.

Lesen


Wahlkampf produziert Versprechen, Bekanntes und Nullnummern

13.09.2017 - DOSB | Presse
Die Antworten auf die Wahlprüfsteine des DOSB

Lesen


Kanu-Slalom: Behling/Becker siegen und holen den Gesamtweltcup

11.09.2017 - DKV | Presse
Die Merseburger Canadier-Zweier-Besatzung mit Robert Behling und Thomas Becker hat das Weltcupfinale der Slalomkanuten in La Seu d’Urgell (Spanien) gewonnen und damit auch das Rennen im Gesamtweltcup für sich entschieden. Sebastian Schubert (Hamm) verteidigte mit einem vierten Rang den Silberrang in der Gesamtwertung.

Lesen


OSP/LSB: Klausurtagung in Aschersleben

07.09.2017 - OSP
Vom 4.-5. August 2017 trafen sich die Leistungssportverantwortlichen von Landessportbund und Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt zu einer Klausurtagung in Aschersleben, bei der es eine erste Auswertung des noch nicht ganz abgeschlossenen Wettkampfjahres gab und der Blick auf den bereits begonnenen Olympiazyklus und die Strukturreform gerichtet wurde.

Lesen


WM Racice: DKV-Boote toppen Medaillenausbeute vom Vortag

28.08.2017 - DKV | H.-P. Wagner
Vier Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille stehen am letzten Finaltag der Rennsport- und Parakanu-Weltmeisterschaften in Racice für das DKV-Team zu Buche. Weltmeister wurden der C2 und der C4 der Herren über 1000m sowie der K4 der Herren über 500m. Der Damen-Vierer über 500m holte Silber und der 1000m-Vierer der Herren paddelte zu Bronze. In den abschließenden Langstreckenrennen erkämpfte Sebastian Brendel sein drittes Gold, Max Hoff und Tabea Medert paddelten zu Silber.

Lesen


Durchwachsene Bilanz der Parakanuten bei den Weltmeisterschaften

27.08.2017 - DKV | Christel Schlisio
Parakanu-Bundestrainer sieht Ausbeute der Parakanuten als "ernüchternd".

Lesen


Universiade: Der vierte Wettkampftag ist silber

24.08.2017 - ADH | Presse
Auch am vierten Wettkampftag in Folge holten deutsche Athletinnen Medaillen. Am Vormittag überzeugte Kim Bui (Uni Stuttgart) mit einer spektakulären Übung am Stufenbarren und wurde hinter der amtierenden Weltmeisterin aus Russland Zweite. In den Abendstunden wiederholte Sarah Köhler (Uni Heidelberg) ihre starke Leistung aus den Vorrunden und sicherte sich mit deutschem Rekord als erste deutsche Frau unter 16 Minuten über 1500 Meter Freistil die Silbermedaille.

Lesen


Universiade: Zweiter Wettkampftag – Die Erfolge gehen weiter

22.08.2017 - ADH | Presse
Auch am zweiten Wettkampftag gab es Medaillen für das deutsche Team. Aliena Schmidtke konnte über 50 Meter Schmetterling die erste Goldmedaille für die deut-sche Studierenden-Nationalmannschaft holen. Erneut konnten außerdem zwei Aktive aus dem Judo-Team – Nadja Bazynski und Robin Gutsche – eine Bronzemedaille er-kämpfen. Sarah Mäkelburg sichert sich den fünften Platz.

Lesen


WM in Racice: Rennkanuten wollen an das starke EM-Ergebnis von Plovdiv anknüpfen

22.08.2017 - DKV | Presse
Am heutigen Dienstag reisen die DKV-Rennkanuten von ihrem letzten Trainingsrevier in München zu den morgen beginnenden Weltmeisterschaften im tschechischen Racice. An der Spitze des 27-köpfigen WM-Teams stehen die Rio-Medaillengewinner sowie die Europameister von vor sechs Wochen in Plovdiv.

Lesen


Vier deutsche Parakanuten zur Weltmeisterschaft in Racice

21.08.2017 - DKV | Presse
Ab Mittwoch, dem 23.August, beginnt die Parakanu-Weltmeisterschaft in Racice/ CZ. 134 Parakanuten aus 30 Ländern werden in 12 Rennen an den Start gehen.

Lesen


Feierliche Eröffnung der Sommer-Universiade 2017

19.08.2017 - ADH | Presse
Die 29. Sommer-Universiade in Taipei wurde am 19.08.2017 mit dem Entzünden der Flamme feierlich eröffnet. Im ausverkauften Taipei Stadium begrüßten Bürgermeister Wen-Je Ko und FISU-Präsident Oleg Matytsin die Athletinnen und Athleten aus aller Welt. Mehr als 7700 studierende Spitzensportler aus mehr als 143 Ländern haben sich mittlerweile im Athletendorf eingefunden.

Lesen


Empfang durch den Oberbürgermeister für die WM Heimkehrer

17.08.2017 - OSP
Vom 5. bis 13. August 2017 fanden in London die 16. Leichtathletik Weltmeisterschaftenen (WM) statt. Sachsen-Anhalt war mit 4 Athletinnen und Athleten vertreten. Mit Nadine Müller und Rico Freimuth nahmen 2 Athleten des SV Halle an dieser WM teil. Sie wurden heute durch den Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand, im Rathaus empfangen.

Lesen


Medaillen-Doppelschlag für DLV-Zehnkämpfer, Gold für Mayer

14.08.2017 - DLV | Silke Bernhart
Die deutschen Zehnkämpfer haben bei den Weltmeisterschaften in London abgeräumt: Mit Silber für Rico Freimuth und Bronze für Kai Kazmirek gab es bei den Titelkämpfen erstmals seit 1987 wieder zwei deutsche WM-Medaillen. Den Zehnkampf-Thron eroberte der Franzose Kevin Mayer.

Lesen


Schwimmen: Hentke erlöst DSV-Team und schmettert zu Silber

28.07.2017 - DSV | Presse
Franziska Hentke hat es geschafft! Nervenstark und in absoluter Topform gewann sie heute über ihre Paradestrecke 200m Schmetterling in 2:05.39 Minuten die Silbermedaille und bescherte damit nicht nur sich und dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) sondern ganz Schwimmsportdeutschland das so lang ersehnte WM-Edelmetall.

Lesen


Kanu-Slalom: Stella Mehlhorn ist Junioren-Weltmeisterin

25.07.2017 - BSV Halle | Presse
Schwere Strecke, große Aufregung und starke Konkurrenz. Stella Mehlhorn bringt die erste internationale Medaille im Jahr 2017 für den BSV Halle mit nach Hause. Und dann noch eine Goldene! Die Junioren- und U23-Weltmeisterschaft in Bratislava war bis zum letzten Wettkampftag für Deutschland sehr erfolgreich.

Lesen


96 deutsche Nachwuchsathleten reisen nach Györ

12.07.2017 - DOSB | Presse
Das European Youth Olympic Festival beginnt am 23. Juli

Lesen


Kanu-Slalom: BSV Athleten dominieren Deutsche Meisterschaft

11.07.2017 - BSV Halle | Presse
Die Ergebnisse der Slalomkanuten des BSV und auch das Wetter bei der Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaft im Kanuslalom am Wochenende vom 7. – 9. Juli 2017 in Augsburg ließen keine Wünsche offen. Trainer, viele extra angereiste Eltern und der Vorstand des BSV Halle freuten sich über 5 Deutsche Meistertitel, 4 Vizemeistertitel und 5 Bronzeplätze der halleschen Nachwuchshoffnungen auf dem legendären Eiskanal, der Olympiastrecke vom 1972.

Lesen


Nahrungsergänzungsmittel: Die NADA hat die Kölner Liste überarbeitet

05.07.2017 - DOSB | Presse
Im Rahmen des Präventionsprogramms „Gemeinsam gegen Doping“ hat die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) in Kooperation mit der Athletenkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) die Kölner Liste® des Olympiastützpunktes (OSP) Rheinland überarbeitet und weiterentwickelt.

Lesen

Gefördert von: